Ich will gleich zur Sache kommen: Die Story um die 'Saga Eloah' und um die 'Saga der Elohim' existiert von der Idee her schon länger und wurde eingehend in Diskussionsrunden der Autorenquelle, einem Verlagsworkshop in Berlin, erwähnt und auf Machbarkeit geprüft. Im November 2023 fiel dann die Entscheidung zur Herstellung von zwei Versionen:
Die bebilderte Essay-Version von „Die Saga Eloah" Untertitel -Ich bin, der ich bin! - die nur exklusiv für Bibliotheken, wissenschaftliche Institute und förderungswürdige, eingetragene Einrichtungen reserviert ist. Und natürlich, dass nur diese Ausgabe bei meinen Lesungen in deutschsprachigen Ländern zum Verkauf kommt. Dass diese spezielle Ausgabe nicht im regulären Buchhandel verkauft wird, hat im Wesentlichen zwei Gründe:
1. Diese Essay-Version zeichnet sich durch großformatige, aufwendige digitale Gemälde („Digital Painting“) aus, ich habe als Autorin eine Zweckbindung der Nutzungsrechte („Non-Commercial“) vorgenommen. So werden für wissenschaftliche, bildende oder bibliothekarische Ausgaben andere Lizenzmodelle vereinbart als es für den kommerziellen Buchmarkt: Die Künstler der Bilder vereinbarten, dass die Bilder ausschließlich in einer nicht-kommerziellen Archiv- oder Lehrversion gedruckt werden dürfen. Würde das Buch (die Essay-Version) im regulären Handel verkauft, müssten den Künstlern pro verkauftem Exemplar fortlaufend Tantiemen (Umsatzbeteiligungen) gezahlt werden. Das würde das Buch im Handel unbezahlbar machen oder den Gewinn vollständig aufzehren. Für die Nutzung in Bibliotheken greift in Deutschland zudem die sogenannte Bibliothekstantieme. Urheber (z.B. alle Bildrechteinhaber) erhalten Gelder für die Ausleihe ihrer Werke über Verwertungsgesellschaften (wie die VG Wort oder VG Bild-Kunst). Es handelt sich hier also nicht um eine „Spende“, sondern um einen kontrollierten, öffentlich geförderten Kultur- und Bildungskanal.
2. Das Werk ist als fiktive Historiografie angelegt, die auf realen, antiken Überlieferungen und historischen Abhandlungen der Ur- und Frühgeschichte basiert. Da die Essay-Ausgabe einen stark akademischen Begleittext mit analytischem Charakter besitzt, dient sie auch primär als Anschauungs- und Forschungsmaterial für Bildungseinrichtungen und öffentliche Bibliotheken gedacht und benutzt so auch öffentliche Diskussionsfelder. Autoren und Verlage nutzen für wissenschaftlich oder künstlerisch exklusive Versionen oft gesonderte Vertriebskanäle außerhalb des klassischen Buchhandels (wie dem VLB). Damit wird sichergestellt, dass die limitierte, bebilderte Fassung vorrangig dort zur Verfügung steht, wo sie für die öffentliche oder akademische Recherche genutzt werden kann. Die Essay-Version erscheint (um sie nicht gänzlich zu privatisieren) dennoch als Original-Version im VLB mit eigener ISBN. Der niederländische Verlag BOOKMUNDO veröffentlichte die "Print-Version" von "Die Saga Eloah" um Bereich des Selfpublishing, aber nur als historischen Roman ohne Bebilderung wie bei der Essay-Version.
Was das Buch nicht ist: Es ist kein absolut fiktiv-historischer Roman, der sachbezogen überlieferte Geschichten nach tatsächlichem Geschehen schildert und protagonistische Figuren so aufführt, wie sie lebten (sofern sie überhaupt nachweisbar existierten). Es ist kein Buch, welches den Anspruch erhebt, dass die erzählten Stories, auch wenn sie sich auf alte überlieferte Schriften stützen, der historischen Wahrheit entsprechen. Das können auch Tora, Bibel und Koran nicht! Es ist aber anthologisch so geschrieben, dass es unterhaltsam die alten Schriften widerspiegelt und einige geschehene Thesen aus logischen Gründen etwas anders bewertet, als oft in Phantasie überliefert. Das bezieht sich auch auf alle Elohim, die der Roman beschreibt. Ihre Handlungen nachzufühlen und ihre Taten zu beschreiben, stelle ich als Autorin so dar, dass keine Glaubensform in irgendwie diskreditiert wird!
Was das Buch bietet: Eine spannende, fesselnde und realfiktionierte Geschichte auf gehobenem Niveau, die circa 5000 Jahre vor der christlichen Zeitrechnung beginnt, aber ihren Ursprung des Volkes der Elohim vor Milliarden von Jahren zugrunde legt. Die Elohim, bestehend aus unzähligen Gottheiten, die der Überlieferung zufolge aus prähistorischer Kultur als Völker hervorgingen, also in niemals eine Form 'Aliens' waren, beherrschten die Menschen damals aufgrund ihrer technisch-wissenschaftlichen Kenntnisse. Diese waren um viele Jahrtausende der Menschheit voraus, sie kannten die Grundlagen der Quantenphysik genau, sie standen vor der endgültigen Lösung der Schöpfung allen Lebens im Universum zu begreifen und lebten schon damals in einer Welt, die uns noch lange noch nicht bevorsteht. Eine Welt, in der Teilchen an verschiedenen Orten gleichzeitig sein können und eine Welt, die ein Leben in einem Zustand zwischen körperlicher Existenz und geistigem Zustand in Form von Energie möglich machte. Eine Welt, welche Ursache und Wirkung nicht immer sauber trennen muss – genau wie heute noch im menschlichen Bewusstsein vorhanden.
Ganz Wichtiges zum Schluss: Dieses Werk wurde anthologisch geschrieben, das bedeutet, die Kapitel sind Einzelgeschichten, jeweils separat geschrieben von einer Autorin oder eines Autoren aus meinem Team.
ANA ALON
Nachstehend einige Beispiele des in der Essay-Version verwendeten "Digital Painting"
Bilderbeispiele der ESSAY-Version *** Digital- Painting, kein KI
Danksagung an Holger Jungk und Nadine Seidler
als Koordinatoren für die Ausstattung
der Bebilderung in der 'Saga Eloah'